Leitbild/Schulprofil


Foto: © Dieter Schütz/pixelio.de

SCHULPROFIL

Die BHAK Oberndorf ist eine berufsbildende höhere Schule, die BHAS Oberndorf ist eine berufsbildende mittlere Schule. Wir bieten neben einer fundierten Allgemeinbildung vor allem eine grundlegende Ausbildung im wirtschaftlich-kaufmännischen Bereich, im Bereich der Wirtschaftsinformatik und eine starke Förderung der sprachlichen Kompetenz.

Ausbildung BHAK/BHAS Oberndorf bei Salzburg

Die Handelsakademie

Die Handelsakademie ist eine berufsbildende höhere Schule. Sie dauert 5 Jahre und schließt mit der Reife- und Diplomprüfung, die zum Universitätsstudium berechtigt, ab. Mit dem Schuljahr 2014/15 ist ein neuer Lehrplan in Kraft getreten. Unseren SchülerInnen werden ab dem dritten Jahrgang drei Ausbildungsschwerpunkte angeboten:

Gleiche Ausbildung aller Schüler/innen im Kernbereich

Die Entscheidung für einen von drei Ausbildungsschwerpunkten erfolgt im 2. Jahrgang

  • Internationale Wirtschaft
  • Informations- und Kommunikationstechnologie - e-business
  • Management für Geschäftsfeld Enterprise Resource Planning

Im 3., 4. und 5. Jahrgang werden insgesamt 6 Stunden im Rahmen des jeweiligen Ausbildungsschwerpunktes unterrichtet. Die restlichen Stunden des Kernbereiches bleiben auch im 3., 4. und 5. Jahrgang für alle Schüler gleich.

Internationale Wirtschaft

  • Grundlagen internationalerGeschäftstätigkeit
  • Ethische Grundsätze
  • Fremdwährungsmanagement
  • Trends im Außenhandel
  • Forcierung der Fremdsprachen(Teilbereiche in englischer Sprache)

Informations- und Kommunikationstechnologie – e-business

  • Multimedia (Bild, Video, Sound)
  • HTML u. CSS Grundlagen
  • Webseiten mit Datenbankanbindung


Management für Geschäftsfeld Enterprise Resource Planning
SAP

  • Materialwirtschaft (MM)
  • Finanzwesen (FI)
  • Controlling (CO)
  • Vertrieb (SD)  

 

 

Modularisierung

  • Ab der 10. Schulstufe wird jedes Semester mit einem Zeugnis abgeschlossen
  • Semesterprüfungen ermöglichen kleinere Lernpakete
  • Das Aufsteigen in die nächste Schulstufe mit 2 negativen Beurteilungen ist möglich (in Ausnahmefällen mit 3 negativen Beurteilungen)
  • Negative Beurteilungen können in den nächsten Semestern ausgebessert werden, alle positiv erbrachten Leistungen bleiben erhalten
  • Individuelle Lernbegleitung bei Lernschwächen

 

Besonderen Wert legen wir auf kommunikativ und teamorientiert gestalteten Unterricht, den Erwerb sozialer Kompetenzen, Praxisbezug und intensive Zusammenarbeit mit Firmen und Institutionen. Viele Schülerinnen und Schüler knüpfen dadurch bereits die ersten Kontakte für den späteren Berufseinstieg.

Wir bieten eine praxisnahe und abwechslungsreiche Ausbildung. Beispiele dafür sind:

  • Projekte mit Unternehmen, Gemeinden, NON-Profit-Organisationen usw.
  • Die berufspraktische Woche im 3. Jahrgang
  • Die Übungsfirma im 4. Jahrgang
  • Praktikum

 

Derzeit bereiten sich unsere Schüler und Schülerinnen in 3 verschiedenen Übungsfirmen auf das Berufsleben vor. Die zentrale Einrichtung dafür ist das BWZ.Das BWZ (= Betriebswirtschaftliches Zentrum) ist ein vollständig eingerichtetes Büro, in dem Schüler und Schülerinnen als Firmenmitarbeiter alle Tätigkeiten erledigen, die in ihrem Unternehmen anfallen.

 

Die Praxis Handelsschule 

Abgestimmt auf die Anforderungen der Wirtschaft wird die Praxis Handelsschule in Oberndorf eingeführt, um neue Impulse zu setzen und die SchülerInnen optimal auf das Berufsleben vorzubereiten.

Dieses Konzept beinhaltet folgende Schwerpunkte:

  • Sprachkompetenz
  • Soziale Kompetenz und Persönlichkeitsentwicklung
  • Wirtschaftskompetenz
  • Gesellschaft und Umwelt
  • Praktikum

 

 Die Schwerpunkte werden an der Praxis Handelsschule Oberndorf durch folgende Maßnahmen zusätzlich unterstützt:

  • "Offenes Lernen“, eine Methode, um das selbstständige Arbeiten zu trainieren
  • Professionelle Ausbildung in Office Management und Wirtschaftsinformatik
  • Coaching durch externe Trainer

 

Besonderen Wert legen wir auf Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz sowie auf eine praxisnahe, abwechslungsreiche Ausbildung.

Dafür gibt es zum Beispiel:

  • Projekte mit Unternehmen, Gemeinden, NON-Profit-Organisationen usw.
  • Die berufspraktische Woche in der 2. Klasse
  • Die Übungsfirma in der 3. Klasse
  • E-Learning

Die zentrale Einrichtung dafür ist das BWZ. Das BWZ (= Betriebswirtschaftliches Zentrum) ist ein vollständig eingerichtetes Büro, in dem Schüler und Schülerinnen als Firmenmitarbeiter alle Tätigkeiten erledigen, die in ihrem Unternehmen anfallen.

Modularisierung

  • Ab der 10. Schulstufe wird jedes Semester mit einem Zeugnis abgeschlossen
  • Semesterprüfungen ermöglichen kleinere Lernpakete
  • Das Aufsteigen in die nächste Schulstufe mit 2 negativen Beurteilungen ist möglich (in Ausnahmefällen mit 3 negativen Beurteilungen)
  • Negative Beurteilungen können in den nächsten Semestern ausgebessert werden, alle positiv erbrachten Leistungen bleiben erhalten
  • Individuelle Lernbegleitung bei Lernschwächen

 

 

 

 

LEITBILD

  • Unsere Schule ist ein Zentrum für betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftliche Kompetenzvermittlung. Unsere Ausbildungsangebote, Lehrinhalte sowie Lehr- und Lernmethoden orientieren sich am aktuellen Stand von Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung.

  • Unternehmerisches Handeln – Berufsbildung. Unsere Absolvent/innen sollen unternehmerisch denken und handeln. Sie erkennen wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge regional und global und handeln verantwortungsbewusst in ihrer jeweiligen Rolle.

  • Wir vermitteln eine fundierte Allgemeinbildung und ermöglichen die Studienberechtigung für Universitäten und Fachhochschulen.

  • Sozialkompetenz und Persönlichkeitsbildung fördern wir durch die Entwicklung von Teamfähigkeit, Verantwortungsbereitschaft, Engagement, Eigenständigkeit, Kritikfähigkeit und umfassendem Kulturverständnis.

  • Erhöhung und Festigung der praxisrelevanten Kompetenzen durch Umsetzung der neuen Lehrpläne. Durch das Pflichtpraktikum werden erste berufsrelevante Kontakte der SchülerInnen mit der Wirtschaft geknüpft und der Berufseinstieg somit erleichtert.

  • COOL (Cooperatives Offenes Lernen) Offenes Lernen hilft den SchülerInnen jene Schlüsselqualifikationen zu erwerben, die sie in ihrem späteren Berufsleben befähigen, den ständig wandelnden Anforderungen gewachsen zu sein.

  • Wir legen Wert auf Achtung und Wertschätzung im Umgang miteinander.

  • Wir verstehen Schulentwicklung als kontinuierlichen Verbesserungsprozess und verpflichten uns zu einem umfassenden Qualitätsmanagement. Innovationen sind unsere Stärke.

  • Unser Management ist von Verantwortung für Lehrer/innen und Schüler/innen getragen. Diese berücksichtigt ökonomische und ökologische Ressourcen.

 

 



 

 

 

Unser Schulprofil und Leitbild für Sie zum Download (PDF-Download):

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