Handelsschule

Fit für die Karriere



Handelsschule – Fit für die Karriere

Das Projekt

Unter dem Motto „Fit für die Karriere – Fit für die Lehre“ gibt es auch in diesem Schuljahr eine Fortsetzung dieses Projekts. Die Kombination Handelsschule plus angeschlossene Lehre stellt sowohl für Unternehmen als auch für Absolventen/Absolventinnen eine klassische WIN-WIN-Situation dar.

Im September 2016 konnten die Schüler/Schülerinnen der 3. Klasse Handelsschule beim AMS kostenlos einen Interessenstest in Anspruch nehmen. Aufbauend darauf wurden mit ihnen – in Zusammenarbeit mit Herrn Lajos Kiraly – Einzelgespräche durchgeführt. Dabei wurde besonderes Augenmerk auf ihre Begabungen und Neigungen gelegt.

Derzeit arbeiten diese Schüler/Schülerinnen an der Ausarbeitung ihrer Bewerbungsunterlagen.

Bereits zum jetzigen Zeitpunkt gibt es Zusagen für Jobs von Seiten der Unternehmer.

Heuer startet das Projekt – in Hinblick auf das Pflichtpraktikum – in der 2. Klasse.

Positive Aspekte

  • Wir Lehrerinnen und Lehrer haben großes Interesse, Handelsschulabsolventinnen und –ab­solventen „fit für die Karriere“ zu machen.
  • Wir erweitern die Kooperation mit Betrieben im Einzugsgebiet der Schule.
  • Unsere Absolventinnen und Absolventen haben die Möglichkeit, nach Abschluss der Handelsschule eine zusätzliche Lehre zu absolvieren – als zweites Standbein, um sich mehr Möglichkeiten in der Arbeitswelt zu erschließen.
  • Lehrlinge mit einem Handelsschulabschluss erhalten klarere Vorstellungen von Berufsbildern, werden verantwortungsvoller und reifer.
  • Unsere Absolventinnen und Absolventen haben überdies die Möglichkeit, die Berufsreifeprüfung abzulegen.
  • Sie können im Zusammenhang mit einem zweiten Lehrabschluss auch den Bildungsweg „Lehre mit Matura“ einschlagen.
  • Die Unternehmen können die Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen vielseitiger einsetzen.
  • Unternehmen lernen bereits ein Jahr vor Firmeneintritt potenzielle zukünftige Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen kennen.
  • Gute Job-Chancen im Ausland haben HAS-Absolventinnen und –Absolventen, deren Erstsprache nicht Deutsch ist, betonen Personalchefs.


Bildergalerie (zum Vergrößern anklicken):

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